Die letzten Kriegswochen 1945: Fahndung nach Kollaborateuren

Die letzten Kriegswochen 1945: Standgerichte an allen Fronten

von befla

Deutschland am Boden: Infanteristen der amerikanischen Armee suchen im Frühjahr 1945 in den Ruinen von Zweibrücken nach Scharfschützen der Wehrmacht. Bild: Picture-Alliance

Reichsjustizminister Otto Georg Thierack reagiert auf die aus naheliegenden Gründen schwindende Kampfmoral. Große Teile Lateinamerikas erklären dem Reich den Krieg. Der 15. Februar 1945 in der F.A.Z.-Chronik.

Im Jahr 1945 kehrt der Krieg, den die Wehrmacht nach ganz Europa getragen hat, in sein Ursprungsland zurück. Nun bangen in Deutschland Millionen um ihr Leben und ihre Zukunft. Während sich die Frontlage in immer schnellerem Tempo verändert, zeichnet sich anderswo schon die Welt der Nachkriegszeit ab. Adolf Hitler und die Seinen hoffen bis zuletzt, dass die Allianz der Gegner zerbrechen werde.

Die Alliierten sind nur noch in einem Ziel wirklich einig: Hitler und sein Regime müssen weg, Deutschland und seine Verbündeten müssen bedingungslos kapitulieren. In Frankreich wird derweil schon über den Wiederaufbau debattiert. Und Großbritannien spürt, dass die Weltmachtzeiten vorüber sind. Die wichtigsten Ereignisse der letzten Kriegswochen:

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