Ettenheim: Orschweierer Straße: Anwohner sollen in Altdorf mitreden

Ettenheim: Orschweierer Straße: Anwohner sollen in Altdorf mitreden

von befla

Umfangreich wurde der Rat über den Verlauf einer kürzlichen Verkehrsschau informiert. Der Parkmisere bei der Auffahrt zur Münchgrundhalle wird durch Sperrmarkierungen abgeholfen. Zurückgestellt wird die Querungshilfe über die B 3 bei der Einmündung der Mahlberger Straße. Zunächst will man den Einfluss der Ampel am B 3-Knoten (Orschweirer Straße) und den Radweg vor der Jet-Tankstelle auf die Verkehrsströme abwarten. Nachdem in der Schmieheimer Straße kein Raum für einen Behindertenparkplatz gefunden wird, soll eine Ausweisung auf dem Sonnenplatz geprüft werden. In der Schmieheimer Straße wurden zur Parkregelung Flächenmarkierungen angebracht. Allerdings halten sich nicht viele daran. Es wird weiter wild geparkt. Jetzt soll mit einer Beschilderung nachgebessert werden. „Nur dann können auch Verwarnungsgelder verhängt werden“, so der Ortsvorsteher. Kremer steht dem Vorhaben skeptisch gegenüber: „Wir sollten den Schilderwald in Altdorf nicht noch größer machen. Sperrmarkierungen sind meines Erachtens ausreichend.“ Biehler sieht das anders: „Nachdem die Markierung keinen Erfolg brachte, sollten wir dem Wunsch der Anwohner entsprechen und das kostenpflichtige Verwarnen durch die Schilder ermöglichen.“ Wie lange die Warnbaken entlang Mahlbergerstraße südlich des Abzweigs in den Rebacker noch stehen, wollte Bernhard Mösch vom Ortsvorsteher wissen. Dieser hatte deswegen bereits Kontakt mit der Straßenbehörde. „Das bleibt bis auf Weiteres so. Die Behörde sieht sich als Straßenbaulastträger der Kreisstraße nicht in der Pflicht mehr zu tun.“ Die Antwort stellte den Rat nicht zufrieden. „Straßenschäden dauerhaft mit Warnschildern zu begegnen, ist keine Lösung“, so die einhellige Meinung.

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